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Naturheilpraxis Christine Schwörer
mit den Behandlungsschwerpunkten
Bioresonanztherapie, Bioresonanz-Frequenz-Therapie, Allergietherapie, Augendiagnose, Clarktherapie, Vegatest und weitere alternative Heilmethoden in Köln Sülz



Im Laufe der Jahre habe ich einige Informationen aus Fachzeitschriften, Apothekenzeitungen, TV14, dem Internet aber auch aus internen Tipps gesammelt und möchte Ihnen diese gerne unverbindlich zur Verfügung stellen. Wenn Sie Lust haben, stöbern Sie infach einmal durch:

Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, sollten Sie unbedingt den einen oder anderen Tipp befolgen, denn Sie helfen wirklich. Vielleicht sind es ja auch nur kleine Sünden, denen man sich gar nicht so bewusst ist und die man abstellen kann ?!

  • Eine Tasse Kaffee am Abend kann Ihnen zu einem ruhigen Schlaf verhelfen - wenn Sie nicht unter hohem Blutdruck leiden. 

Das Koffein verhindert nämlich, dass der Blutdruck über Nacht absackt und sorgt so für einen ruhigeren Schlaf - denn oftmals ist auch ein zu niedriger Blutdruck Ursache für Schlafprobleme.

  • Verzichten Sie vor dem zu Bett gehen auch salziges Naschwerk, wie Nüsse, Chips und Salzstangen. 

Salzige Nahrungsmittel erhöhen nämlich den Natriumspiegel im Körper und dieser wiederum kann den Schlaf stören.

  • Auch ein Magnesiummangel kann für Schlafstörungen sorgen. Dies macht sich bemerkbar durch Kribbeln in Beinen und Füssen. 

Nehmen Sie in diesen Fällen vor dem Schlafengehen eine Magnesium-Braustablette in einem Glas Wasser zu sich - oder essen Sie einfach 50 gr. Haferflocken täglich.

  • Meiden Sie eiweißreiche Nahrung nach 19.00 Uhr, denn diese verursachen in unserem Stoffwechsel Säuren, die nervös und reizbar machen und auch Angstzustände und Schlafstörungen verursachen können.

Essen Sie öfter mal eine Avocado; schon 1/2 Avocado täglich genügt. Avocados helfen dem Körper die Schlafhormone zu bilden.

  • Nehmen Sie sich eine Wärmeflasche mit ins Bett und legen sich diese auf den Bauch, denn konstante Wärme auf dem Bauch beruhigt das vegetative Nervensystem.

  • Sorgen Sie für warme Füße im Bett (Socken anziehen oder Wärmeflasche an die Füsse).

  • Legen Sie sich doch einfach einmal ein Lavendelkissen ans Kopfende Ihres Bettes - der Duft beruhigt und dämpft Nervosität.

  • Auch ein warmes Fußbad (5 Minuten bei 38° C. ) kann entspannen und müde machen. Hier geben Sie dann noch 10 Tropfen Zimtöl in das Wasser. Der Seretoninspiegel im Gehirn wird hierdurch angehoben und man wird schläfrig.

  • Nehmen Sie vor dem Schlafengehen ein warmes Wannenbad (8 Minuten bei 39°C. , am besten mit Pfingstrosenöl - denn dieses wirkt entspannend.

 

 

Es gibt natürlich auch weitere Möglichkeiten, aber die sollten Sie mit Ihren Arzt oder Heilpraktiker besprechen, ob diese für Sie in Frage kommen:

  • Homöopathische Mittel, z.B. Phosphor D30 (20 Tropfen vor dem Schlafengehen) , wenn man müde ist, aber die Gedanken noch hellwach sind.

  • Zubereitung eines Schlummer-Tees aus Baldrianwurzeln und Melisseblättern (2 TL mit 1/4 l kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen, und schluckweise trinken).

  • Akupunktur kann auch hervorragend gegen Schlafstörungen helfen.

Hier finden Sie jede Menge gute Hinweise und Ratschläge für das tägliche Leben. Dies kann Ihnen helfen, so manche Krankheit zu vermeiden.

  • Grüner Tee senkt die die Anfälligkeit für Stress. 

Grüner Tee beruhigt das Nervensystem und stärkt die Konzentration. Er enthält den Stresslöser Katechin EGCG.

  • Milch soll der Brustkrebsrisiko senken. 

Die Linolsäure, die in der Milch enthalten ist, hemmt das Wachstum von Tumorzellen. Schon 3 Gläser Milch sollen das Brustkrebsrisiko um 50 Prozent senken.

  • Aprikosen sind gut für die Augen, sogar noch besser als Karotten. 

Aprikosen enthalten eine große Menge an Betakarotin - und dies hilft die Sehkraft zu verbessern. Noch ein Tipp: Sie sind auch gut für Ihr Herz !

  • Nüsse mit Ihrem hohen Gehalt an Vitamin E helfen Ihnen ein Hirninfarkt (Gehirnschlag) zu vermeiden. 

Denn gerade die freien Radikalen sind oftmals die Ursache für einen Hirninfarkt (Gehirnschlag).

  • Enzyme aus Enzymfrüchten, wie Kiwi, Papaya und Annanas, helfen Ihnen Ihre Immunabwehr zu stimulieren und stoppen, bzw. vermeiden Infekte - übrigens auch virale Infekte. 

Gerade zur Winterzeit helfen sie doch so manchen Schnupfen oder Erkältung zu vermeiden bzw. abzufedern - in dieser Jahreszeit am besten dreimal wöchentlich Enzymfrüchte essen.

  • Grapefruits helfen Ihrer Lunge, gerade für Raucher sehr empfehlenswert, denn sie schützen  gegen Lungenkrebs (am besten ist jedoch das Rauchen aufzugeben....) 

Trinken Sie 1 Glas Grapefruitsaft (bitte kein Fruchtaftgetränk !!!!!) täglich und schützen Sie sich.

 

Ach ja, auch etwas für Anti-Aging:  

 

  • Sanddorn mit seinem hohen Vitamin C - Gehalt senkt das Faltenrisiko.

  • Radieschen hilft gegen Magenkrebs, denn in Radieschen sind Isothiocynate enthalten, die durch starkes Kauen (je mehr, umso besser) freigesetzt werden. 

Isothiocynate neutralisieren Krebsauslöser.

  • Magnesium kann Ihnen bei Kopfschmerzen helfen, denn Magnesium entspannt. 

Am besten sind natürlich die Brausetabletten aus der Apotheke, die auch entsprechend hoch dosiert sind.

  • Sport oder auch viel Bewegung an der frischen Luft schützen vor Depressionen. 

Sport und Bewegung sind ein Stimmungsaufheller, weil hierdurch Endorphine freigesetzt werden.

 

Hier finden Sie  Hinweise und Ratschläge um die Sünden des Alltags wieder auszubügeln, was natürlich nicht bedeutet, dass man immer weiter sündigen kann.

 

  • Muskelkater durch zu vielen Sport oder nach längeren Pausen ?

Trinken Sie nach der Bewegung sofort mindestens 1/2 Liter stilles Wasser (oder Leitungswasser) ! 

Aber auch ein anschließendes Bad mit Melissen- oder Fichtennadelöl kann helfen/lindern - am besten 15 Minuten bei 39° C. 

Die Wärme fördert einerseits die Durchblutung der Gefäße (diese stellen sich bei Wärme weit) und die Öl-Wirkstoffe lockern die Muskulatur.

  • Einige Tage zu viel gegessen oder geschlemmt ?

Am besten einen Flüssigkeitstag einlegen, also nur Apfelschorle, Mineralwasser und Kräutertee trinken.  

Dies treibt die Verbrennung der Fettzellen an und entschlackt ausserdem.

  • Überarbeitet, das Abschalten fällt immer schwerer ?

Trinken Sie dreimal täglich 1 Tasse Lavendelblüten- und Weißdorntee (Mischungsverhältnis 1:1).

  • Heiserkeit durch zu vieles oder zu langes Reden/Singen ?

Hierbei hilft Salbei !!! Mit Salbeitee gurgeln und Salbeibonbons lutschen.

  • Dicke Beine durch einen zu ausgedehnten Stadtbummel ?

Am besten die Beine direkt im Anschluss mit verdünntem Zitronensaft abreiben (halb Wasser halb Zitronensaft).

  • Augen überreizt durch zu langes Internetsurfen oder Arbeiten am Computer ?

Hier helfen Teebeutel von schwarzem Tee - diese nach dem Aufbrühen und nach kurzer Abkühlung für 10 Minuten auf die Augenlider legen.

  • Blase verkühlt ?

Eine gute Sofortmaßnahme ist ein Petersilientee - 1 TL getrocknete Petersilie mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, dann 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen und trinken - am besten 3 Tassen täglich. 

Regt auch die Nierentätigkeit an. 

Auch Bärentraubenblättertee ist nicht schlecht.

  • Zu viel und zu lange ausgiebig gefeiert ?  

Am besten vor dem Schlafen noch 1 gestrichenen TL Ascorbinsäure (Vitamin C) und 3 EL Fructose aus der Apotheke in viel Mineralwasser auflösen und trinken. 

Der Alkohol wird hierdurch schneller und besser abgebaut.

  • Knoblauch oder Zwiebeln gegessen und Mundgeruch ?

Kauen Sie Kardamonsamen und der Atem wird schnell wieder frisch.

  • Zuviel Sonne oder Sonnenbank ?

Einfach Buttermilch auf die Haut auftragen und nach 20 Minuten abspülen - am besten mit lauwarmen Wasser, dies beruhigt die irritiert Haut.

 

Hier finden Sie kleine Hilfen für die den Tag nach der durchgemachten Nacht:

 

  • Vor der langen Nacht, also dem feucht-fröhlichen Abend, am besten 2 Magnesium Tabletten (aus der Apotheke) in Mineralwasser aufgelöst trinken. Hierdurch wird der Alkohol besser abgebaut. 

  • Auch etwas Fettiges vorher essen - wenn es vertragen wird (Ölsardinen, Brathering etc. ), denn dies verlangsamt die Alkoholaufnahme.

  • Am besten vor dem Schlafen noch 1 gestrichenen TL Ascorbinsäure (Vitamin C) und 3 EL Fructose aus der Apotheke in viel Mineralwasser auflösen und trinken. 

Der Alkohol wird hierdurch schneller und besser abgebaut.

  • Am Morgen danach am besten vor dem Frühstück: 1 Glas Zitronensaft trinken (1 Zitrone frisch auspressen und mit 1 TL Honig in einem Glas stillem Mineralwasser (oder Leitungswasser) auflösen und trinken. 

Durch das Vitamin C der Zitrone wird das Immunsystem angeregt und der Honig bringt einen Energieschub dazu. 

  • Eine saure Gurke hilft den Mineralhaushalt, der durch den Alkohol ins Ungleichgewicht geraten ist, wieder ins Lot zu bringen - auch ein Rollmops bewirkt das gleiche.

  • Am Morgen danach besser keinen Kaffee trinken - der Magen mag dies gar nicht gut leiden ! 

Besser ist dann 1 Tasse Mate-Tee, der bringt auch in Schwung und schont den angeschlagenen Magen.

  • Geschwollene Unterlider (Ödeme) bzw. "Säcke unter den Augen ???? 

Hier helfen kalte Teebeutel von Kamillentee (nach dem Aufbrühen übrigens !). 

Aber auch Apfelscheiben, die Sie am Abend vorher in den Kühlschrank gelegt haben, können Sie morgens auf die Lider legen.

  • Ist am Morgen danach der Kreislauf nicht in Schwung zu bekommen, dann hilft Eiswasser. 

Legen Sie die Handgelenke und Hände für 1 Minute in eiskaltes Wasser. Sie werden dann auch ganz schnell wach - bestimmt !

 

Der Arbeitstag danach kann schwer sein - aber Sie können sich diesen auch erleichtern ! 

  • Bananen und Traubenzucker zwischendurch essen, denn dadurch steigt der Blutzucker und Sie gewinnen direkte Energie. 

Aber Achtung: Nicht für Diabetiker !

 

Zum Schluss noch sollten Sie Ihrer Leber - eines Ihrer lebenswichtigsten Organe - nun doch etwas helfen: 

  • Nehmen Sie eine Zeit lang Mariendistelextrakte zu sich (Sylmarin aus der Mariendistel ist ein gutes Leberschutzmittel und hilft dieser sich zu erholen) - aber bitte nur aus der Apotheke.

 

Unsere Natur bietet vieles was uns hilft lange fitt zu bleiben - und diese Mittel(chen) sind meist ohne Risiken/Nebenwirkungen. Diese Liste ist zwar nicht vollständig, aber immerhin ein Anhaltspunkt.

  • Annanas enthält Bromelain und dieser Wirkstoff wirkt entzündungshemmend und abschwellend (schon fast ein natürliches Kortison !?). Es steigert natürlich auch die Immunabwehr.

  • Weißdorn stärkt die Herzkraft  ! Aber Achtung nicht ohne Rat Ihres Arztes oder Heilpraktikers einnehmen und allopathische Mittel einfach absetzen !!!

  • Artischocken senken den Cholesterinspiegel im Blut und unterstützen die Leber bei der Bildung der Gallenflüssigkeit, welche für die Verdauung wichtig ist.

  • Primel, Holunder, Ampfer und Eisenkraut helfen Erkältungen zu vermeiden.

  • Agnus Castus (Mönchspfeffer) hilft bei prämenstruellen Beschwerden aber auch in den Wechseljahren.

  • Johanniskraut hilft bei Depressionen und Nervenschädigungen.

  • Pfefferminzöl hilft bei Spannungskopfschmerzen, aber auch Magnesium.

  • Mariendistel und Artischocken helfen der Leber - sogar bei Leberzirrhose noch sehr helfend -

  • Rosskastanien helfen bei Krampfadern, sie sind ein fantastisches Venenmittel.

  • Efeu (in der Natur giftig) hilft bei Atemwegsinfekten, denn sie dämpfen die schmerzhafte Phase bei Bronchitis.

  • Teufelskralle (Allaya) wirkt entzündungshemmend und bessert die Beweglichkeit bei Arthrose-Patienten und Rheumapatienten.

  • Kürbiskerne und Sägepalmenextrakte helfen Männern bei gutartigen Prostatavergrößerungen.

  • Ginko hilft gegen Hörsturz und Tinitus.

 

die Liste könnte endlos fortgesetzt werden mit Mitteln aus der Natur, aber auch mit Nahrungsmitteln, deshalb ein Rat: essen Sie keinen Fastfood, sondern natürliche Lebensmittel - am besten worauf Sie Heißhunger haben.

 

Übrigens sollte es heißen "LEBENSmittel" und nicht Nahrungsmittel !!!  - Achten Sie doch einfach mal darauf.

Hier erhalten Sie einige wertvolle Hilfestellungen um einen Schnupfen (Erkältung), Husten und/oder Fieber wirksam entgegen zu wirken, oder gar zu vermeiden:

 

  • Zimt hilft einer Erkältung vorzubeugen ! 

Nehmen Sie eine Zimtstange + 2 Gewürznelken und kochen dieses mit 1/2 Liter Wasser auf, lassen dieses dann 20 Minuten im Sud ziehen. 

Anschließend abseihen, den Saft 1 Zitrone dazugeben und mit 2 EL Honig süßen. 

Es wirkt wenn sich eine Erkältung ankündigt.

  • Ingwer in Scheiben schneiden und mit 1/2 Liter Wasser aufkochen, abseihen mit Honig süßen und dann ins warme Bett. Wirkt ebenfalls, wenn sich eine Erkältung ankündigt.

  • Jeden Tag 1 Schale Müsli essen wirkt ebenfalls vorbeugend - am besten noch mit Honig süßen und Joghurt untermischen. 

Denn die Trockenfrüchte aus dem Müsli und der Honig helfen den Schleim aus den Bronchien zu lösen und die Milchsäurebakterien aus dem Joghurt helfen Ihrem Immunsystem.

  • Hühnersuppe, wer kennt dies nicht ? 

Wenn es einen nun dann noch mal erwischt hat, denn am besten eine selbst gemachte Hühnersuppe essen, denn der Eiweißstoff Cystein wirkt abschwellend auf die Schleimhäute und ist entzündungshemmend.

  • Vitamin C - die gute alte Zitrone hilft ebenfalls noch bei Erkältungen, die ausgebrochen sind. 

Man kann natürlich auch Vitamin C aus der Apotheke nehmen - jede Stunde am besten 1 Gramm (in den ersten 6 Stunden nach Ausbruch, ansonsten 3 mal täglich). 

Bei Zitronensaft bitte immer daran denken, dass Hitze das Vitamin C zerstört - also am besten kalt trinken.

  • Erkältungstee mit 2 TL Melissengeist und 2 TL Honig mischen und Sie schlafen wunderbar. 

Im Schlaf mobilisieren Sie hiermit Ihr Immunsystem.

  • Kratzt es im Hals hilft Ihnen Salzwasser - einfach damit gurgeln. Aber auch mit Salbeitee gurgeln ist sehr hilfreich. Übrigens auch rohe

  • Zwiebeln essen ist hilfreich.

  • Bei Schüttelfrost hilft Ihnen Holunderbeersaft 

(1 Anteil Holunderbeersaft auf 3 Anteile heißes Wasser geben und mit Honig süßen). Am besten 3 mal täglich trinken.

  • Heißes Duschen 5 Minuten lang jeden Morgen hilft auch, denn der heiße Dampf macht die Atemwege frei und zerstört so die Schnupfenviren.

  • Ringelblumensalbe hilft die rote, wunde, geschundene Nase bei einem Schnupfen wieder zu beruhigen.

 

Hier erhalten Sie einige Tipps für die Zusammenstellung Ihrer natürlichen Reiseapotheke:

 

  • Bei Reisen in den südamerikanischen, ostasiatischen oder afrikanischen Raum, sollten Sie unbedingt für den Notfall Einmalspritzen und Einmalkanülen mit sich führen. 

Denn sollten Sie ernsthaft in diesen Bereichen erkranken, können Sie zwar ärztlich und medikamentös gut versorgt werden - aber Sie müssen damit rechnen, dass Einmalmaterial mehrfach verwendet wird oder Mehrfachspritzen nicht ausreichend sterilisiert benutzt werden.

  • Reisedurchfälle; 

hier ist auf jeden Fall - und dies an erster Stelle - darauf zu achten, dass die ausgeschiedenen Flüssigkeiten und Mineralstoffe wieder zugeführt werden 

( In 2 L Wasser 16 gestrichene TL Zucker oder Honig auflösen und 1/2 TL Kochsalz + 1/2 TL doppeltkohlensaueres Natrium = Natrium bicarbonicum; 

dieses dann alle 10 - 15 Minuten schluckweise trinken). Gegen wässrige Durchfälle hilft dann Arsenicum album C6 alle 2 Stunden.

  • Reiseverstopfung

hier sollte die Flüssigkeitszufuhr von klarem abgekochtem Wasser bzw. stillem Mineralwasser ohne Eis (!) erhöht werden, keine beengende Kleidung, Meidung von Alkohol.  

Homöopathisch kann bei hartnäckiger Verstopfung ohne Stuhldran Opium C6 alle 6 Stunden 1 Gabe oder bei Verstopfung mit häufigem, aber vergeblichem Stuhldrang Nux Vomica C6 alle 6 Stunden 1 Gabe genommen werden.

  • Insektenbisse/-stiche (Mücken, Milben, Zecken)können mit Ledum C30 alle 12 Stunden 1 Gabe gemildert werden

Achtung eine Infektion ist hierdurch jedoch nicht ausgeschlossenen.

  • Verstauchungen, Quetschungen; hier hilft Arnica C 30 jede Stunde 1 Gabe.

  • Sonnenbrand; am besten ist natürlich vermeiden, aber wenn es dennoch passiert ist: 

Quark- oder Joghurt auf die Haut geben - zumindest als 1. Maßnahme und innerlich Belladonna C30 jede 2. Stunde einnehmen.

  • Hygiene bei Nahrungsmittel:

    • waschen und abtrocknen der Hände

    • Saubere Teller und Besteck

    • nur gekochte und durchgegarte Speisen (keine Rohkost)

    • keine Reste aufbewahren

    • kein Eis in kalte Getränke

    • loses Speiseeis und Softeis meiden

    • Salate je nach Region vermeiden

    • Hygiene bei Wasser und Getränken:

    • Trinken Sie nur abgekochtes Wasser oder Mineralwasser (Siegel an der Flasche sollte unverletzt sein)

    • Getränke ohne Eiszusatz (auch alkoholische !)

    • Zähneputzen ebenfalls nur mit abgekochtem Wasser oder Mineralwasser (Siegel an der Flasche sollte unverletzt sein)

  • Jet-lag: 

die Anpassung an die Zeitunterschiede kann homöopathisch beschleunigt werden mit Cocculus indicus C30 2 mal täglich 2 Tage lang einnehmen


Meine Behandlungsschwerpunkte sind:

Bioresonanztherapie
, Bioresonanz-Frequenz-Therapie
Allergietherapie
Augendiagnose, Irisdiagnose
Clarktherapie, Frequenztherapie
Vegatest


Weitere alternative Heilmethoden werden in meiner Praxis ergänzend angewendet:

Fusszonenreflexmassage, FRZ, Reflexzonenmassage
Elektroakupunktur (nach Voll), EAV
Krebsnachbehandlung

alternative Heilmethoden



Weiterführende Informationen:

Bioresoanztherapie
, Bioresonanz-Frequenz-Therapie, Allergiebehandlung, Allergietherapie, Augendiagnose,Irisdiagnose, Clarktherapie, Frequenztherapie, Vegatest, Vegamethode, Fusszonenreflextherapie, FRZ, Reflexzonenmassage, Elektroakupunktur, EAV, Krebsnachbehandlung, alternative Heilmethoden, Naturheilpraxis Köln-Sülz

Copyright bei U. Bühler
Stand: 17. Januar 2017